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Skulptur steht am Eingang zu Zug

Die Skulptur von Stephan Schmidlin ist jetzt an ihrem definitiven Standort an der Nordstrasse auf Baarer Boden eingetroffen. Baarer haben das ESAF nach Zug geholt und die Beisheim Holding, die die Skulptur finanziert hat, hat ihren Sitz ebenfalls in Baar. 😉 Somit ist der Standort am Eingang zu Zug ideal.

 

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ESV-Fahne hängt nun

Die ESV-Fahne ist die nächsten drei Jahre in Zug zu Hause und hat ihren Platz im Regierungsgebäude gefunden. Sie hängt im Treppenhaus beim Aufgang zum Kantonsratssaal. Die Kantonsräte und Regierungsräte werden die nächsten drei Jahre an ihr vorbeigehen und an das ESAF 2019 Zug erinnert. Der Präsident des Trägervereins Paul Bachmann, Geschäftsführer Thomas Huwyler und der Präsident des Zuger Kantonalverbandes Reto Arnold haben heute die Fahne offiziell in die Obhut der Zuger Regierung gegeben.

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Kurzfilm zum Fest

Zwei junge Luzerner von Drehwerk34 waren in unserem Auftrag am Festwochenende auf dem Gelände unterwegs und haben verschiedene Impressionen eingefangen. Diese haben sie nun in einen 2 ½-minütigen Kurzfilm gepackt. Eingebunden sind Schwingsequenzen, die uns SRF Sport zur Verfügung gestellt hat. Untermalt wird das Ganze mit der Komposition von Christoph Walter, «SCHWINGERLÜÜT IM SCHWIZERLAND», die am Festakt uraufgeführt wurde.

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Fest der Superlative

Rund 420’000 Besucherinnen und Besucher zählte das Organisationskomitee unter Heinz Tännler an den drei Festtagen in Zug – das Sicherheits- und Verkehrskonzept als Erfolgsgarant

Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Zug geht als Fest der Superlative in die Annalen des Eidgenössischen Schwingverbandes (ESV) ein. Mit dem Berner Seeländer Stucki Christian wurde zwar kein Zuger und auch kein Innerschweizer, aber immerhin ein grosser Sympathieträger Schwingerkönig in der ausverkauften Zug Arena. Er setzte sich im Schlussgang nach nur 41 Sekunden gegen den Entlebucher Wicki Joel durch. Bei Temperaturen bis knapp 30 Grad erhitzten sich die Gemüter der 56’000 Zuschauerinnen und Zuschauer am Sonntag nicht nur des Sports, sondern auch der Sonne wegen. Ihr Kommen hatten sie keine Sekunde lang zu bereuen, zu vielfältig war das Programm, das ihnen das von Heinz Tännler angeführte Organisationskomitee für die drei Festtage vorgelegt hatte.

Medienmitteilung

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Christian Stucki ist Schwingerkönig

 

Der neue Schwingerkönig heisst Christian Stucki. Er bezwingt im Schlussgang Joel Wicki mit Kurz/Kreuzgriff. Wir gratulieren ihm zu diesem Erfolg. Joel Wicki ist Erstgekrönter. Auch ihm gratulieren wir ihm zu dieser tollen Leistung.

Das OK dankt allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Kommen und wünscht eine unfallfreie Heimreise. Schön,  dass ihr da wart.

(Foto: Thilo Larsson – Photography )

 

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Festakt vor vollen Rängen

Bundespräsident Ueli Maurer: «Das Schwingfest hat mit unseren Werten zu tun»

Am offiziellen Festakt des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests in Zug herrschte am Sonntagmorgen grossartige Stimmung. Eindrücklich war der Einmarsch von über 1000 Mitwirkenden: Fahnenschwinger, Jodlerinnen und Jodler, Volksmusiker, Geiselchlöpfer, Musikerinnen und Musiker, Trychler, Ehrendamen, Alphornbläser, Tänzerinnen und Tänzer sowie Sängerinnen und Sänger.

Die Ehrengäste, allen voran Bundespräsident Ueli Maurer, sassen in einer Kutsche, die von vier Pferden in die Zug Arena gezogen wurde.

Den Reigen der Ansprachen startete Estavayer-OK-Präsident Albert Bachmann. Er sprach über die Kraft der offiziellen Fahne. Dann begrüsste ESAF-Zug-OK-Präsident Heinz Tännler die Schwingerfamilie in vier Sprachen und übernahm darauf die offizielle Fahne.

Anschliessend sang die Festgemeinde lautstark mit, als die Sängerinnen «s’Vogellisi» anstimmten.

Paul Vogel, der Obmann des Eidgenössischen Schwingverbandes (ESV), dankte dem Zuger OK und lobte die grossartige Arbeit der «Chrampfer».

Bundespräsident Ueli Maurer freute sich über den grössten Sportanlass der Schweiz, über die «Riesenchischte», die nahe bei unseren Wurzeln liege. Er fragte in die Zuschauermenge: «Das Schwingen, wer hat’s erfunden? Wir. Das Schwingen hat mit unseren eigenen Werten zu tun. Besser sein, gewinnen wollen», sagte Ueli Maurer.

Dann folgte das Schlussbouquet: Die «Büezer Buebe» Göle und Trauffer sowie Dutzende Mitwirkende in orangen Signalwesten sorgten für einen grandiosen Ausklang des Festakts.

 

Slideshow auf Startseite

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Positives Zwischenfazit

Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) in Zug ist weiterhin auf Rekordkurs: Wie OK-Chef Heinz Tännler am Sonntagmorgen bekanntgab, erwarten die Veranstalter bis Ende des Festes über 400 000 Besucherinnen und Besucher auf dem Festgelände und in der Stadt Zug. „Wir sind sehr zufrieden“, sagte er vor den Medien. Insbesondere der Aufruf an die Besucher, auf den Öffentlichen Verkehr zu setzen, habe sich als sehr erfolgreich erwiesen. Die bereitgestellten Parkfelder für den Autoverkehr seien nur zu rund 50 %  belegt worden. Rund 80 Prozent der Besucher nützten den ÖV von Bahn und Busbetrieben. Überdurchschnittlich gut lief bis Sonntagmorgen auch der gesamte Gastronomiebereich. Die Branche ist aber auch bezüglich Bier gerüstet, wie Feldschlösschen bekanntgab. Anderseits wird der Festwein bis Sonntagmittag ausverkauft sein, er wird aber durch einen anderen Weisswein ergänzt.

Die Polizeiorgane beurteilten die Lage auf Strasse und im Zuger Festrayon als ausgesprochen ruhig, es habe ein paar Auswüchse aufgrund von Alkohlgenuss gegeben, die Sanität ihrerseits hatte angesichts der Grösse des Festes relativ wenig zu tun. Auf sehr grosses Interesse stiessen die Konzerte im Public Viewing-Bereich, wo aus Sicherheitsgründen die Besucherzahl zwischenzeitlich eingeschränkt werden musste.

Im sportlichen Bereich sind drei Verletzte zu melden: Den Wettkampf aufgeben mussten am Samstagabend Remo Käser, Nick Alpiger und Tobias Riget, wie Hanspeter Rufer, Medienchef ESV, vor den Medien bekanntgab.

 

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Rundum Zufriedenheit nach dem 1. Tag

Sportlich hochstehende Wettkämpfe und eine organisatorische Meisterleistung als Zwischenfazit in der Zug Arena

«Grosse Emotionen, viel Freude, aber auch Enttäuschungen». Mit diesen Worten umschrieb der Obmann des Eidgenössischen Schwingverbandes, Paul Vogel, den ersten Tag am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Zug. Schon um 7.30 Uhr waren die Zuschauerreihen am Samstagmorgen in der ausverkauften Zug Arena geschlossen. Paul Vogel wertete dies als «Grosserfolg» für das Organisationskomitee. Die Zuger hätten es geschafft, ihr hervorragendes Verkehrskonzept in die Praxis umzusetzen. Emotional für alle Anwesenden sei, abgesehen von den sportlichen Ereignissen, der Einmarsch der Schwinger in die Arena gewesen, ergänzte Vogel. Die Ausstichgrenze für den 2. Tag liegt bei 35,50 Punkten; die Zwischenrangliste wird von Wicki Joel (Sörenberg), Stucki Christian (Lyss) und Orlik Armon (Maienfeld) mit jeweils 39,75 Punkten angeführt. Der beste Zuger ist Bieri Marcel (39,25 / Edlibach) im zweiten Zwischenrang.

Erfreut über das sportliche und organisatorische Zwischenergebnis zeigte sich auch der Präsident des Organisationskomitees, Heinz Tännler. «Es herrscht rundum Zufriedenheit», sagte er und wies unter anderem auf die Verkehrssituation sowie auf die Rückmeldungen aus der Festwirtschaft hin. «Ersten Schätzungen zufolge sind rund 80 Prozent der 150’000 Besucherinnen und Besucher mit öffentlichen Verkehrsmitteln angereist», betonte Tännler. Die Zugerland Verkehrsbetriebe seien «regelrecht überrollt» worden und hätten noch mehr Zusatzbusse einsetzen müssen, als ohnehin schon geplant gewesen seien. Punkto Individualverkehr sprach die Zuger Polizei von «ruhigen Strassenverhältnissen».

Auch das schon im Vorfeld gepriesene «blaue Blut» war am ESAF zugegen. Der König von Tonga hatte auf der Ehrentribüne Platz genommen – und auch Fürst Albert von Monaco ist in Zug eingetroffen und wird am Sonntag in der Arena sein. «Wir haben viele Herausforderungen, aber keine Probleme», fasste Heinz Tännler die Situation nach Tag 1 am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Zug zusammen.

Der Finalwettkampf mit dem Unspunnenstein (83,5 kg) findet am Sonntag um 14.45 Uhr in der Zug Arena statt. Die Finalisten – Remo Schuler (3,77 m), Martin Laimbacher (3,69), Martin Jakober (3,69), Simon Hunziker (3,65) und Urs Hutmacher (3,56) – sind am Samstag im umfunktionierten Leichtathletikstadion Hertiallmend ermittelt worden.

Medienmitteilung

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105’000 Besucherinnen und Besucher am 1. Tag

OK-Präsident Heinz Tännler ist hocherfreut: «Der Start ist in jeder Beziehung geglückt. Wir sind sehr zufrieden.»

Über 50’000 Besucherinnen und Besucher sind am Eröffnungstag allein am Festumzug durch die Stadt Zug gezählt worden. «Ein solcher Aufmarsch ist in Zug an einem Freitag nicht selbstverständlich», sagt der Präsident des Organisationskomitees, Heinz Tännler, an der Medienkonferenz von Samstagmorgen. Die Organisatoren sprechen von insgesamt 105’000 Personen für den ersten von drei Festtagen.

Die Blaulichtorganisationen (Zuger Polizei, Rettungsdienst Zug, Freiwillige Feuerwehr Zug) stellen in ihrer Medienmitteilung «eine friedliche Stimmung auf dem Festgelände» fest. Es sei eine Nacht ohne grosse Zwischenfälle gewesen. Die Polizei vermeldet lediglich vereinzelte Einsätze wegen alkoholisierten Personen, der Rettungsdienst Zug behandelte rund 80 Personen wegen Schürfungen und Schnittwunden.

Grosses Lob erntet das OK ESAF 2019 Zug Rolf Gasser, Geschäftsstellenleiter des Eidgenössischen Schwingverbandes (ESV). «Die vielen Chrampfer haben das Festgelände wieder perfekt herausgeputzt. Das habe ich in all den Jahren so noch nie festgestellt», sagt Gasser an der Medienkonferenz.

Gangdauer

Rolf Gasser gibt die Gangdauer bekannt. 1. und 2. Gang 6: Minuten. 3 bis 6 Gang: 7 Minuten. 7 und 8. Gang: 8 Minuten. Schlussgang: 16 Minuten. Alle gemeldeten Schwinger sind am Samstagmorgen angetreten.

Medienmitteilung

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ESAF 2019 ist eröffnet

Der Start zum «Eidgenössischen» in Zug ist mit der Eröffnung des Festareals, dem Fahnenempfang auf dem Landsgemeindeplatz und dem anschliessenden grossen Festumzug durch die Stadt Zug zur Schwingarena eröffnet worden. Die Strassen waren gesäumt von Tausenden von Zuschauerinnen und Zuschauern: «Unseren Schätzungen zufolge waren zwischen 50’000 und 60’000 anwesend», sagt der Präsident des Organisationskomitees, Heinz Tännler.

Über 1’100 Zugerinnen und Zuger nahmen unter dem Motto «Tradition trifft weltoffenes Zug» mit ihren Vereinen, Zünften und Harmoniemusiken aktiv am farbenfrohen Festumzug teil. Das historische Zug wurde unter anderem durch Formationen wie das Korps der Zuger Beresina Grenadiere in ihren traditionellen Uniformen gezeigt. Auch die Zuger Trachten, die Nüssler vo Wylä, die legendäre Greth Schell (Zunft der Schreiner, Drechsler und Küffer der Stadt Zug) oder die bekannten Jodler- und Alphornformationen verkörperten das einheimische Brauchtum.

Medienmitteilung