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ESAF 2019 ist eröffnet

Der Start zum «Eidgenössischen» in Zug ist mit der Eröffnung des Festareals, dem Fahnenempfang auf dem Landsgemeindeplatz und dem anschliessenden grossen Festumzug durch die Stadt Zug zur Schwingarena eröffnet worden. Die Strassen waren gesäumt von Tausenden von Zuschauerinnen und Zuschauern: «Unseren Schätzungen zufolge waren zwischen 50’000 und 60’000 anwesend», sagt der Präsident des Organisationskomitees, Heinz Tännler.

Über 1’100 Zugerinnen und Zuger nahmen unter dem Motto «Tradition trifft weltoffenes Zug» mit ihren Vereinen, Zünften und Harmoniemusiken aktiv am farbenfrohen Festumzug teil. Das historische Zug wurde unter anderem durch Formationen wie das Korps der Zuger Beresina Grenadiere in ihren traditionellen Uniformen gezeigt. Auch die Zuger Trachten, die Nüssler vo Wylä, die legendäre Greth Schell (Zunft der Schreiner, Drechsler und Küffer der Stadt Zug) oder die bekannten Jodler- und Alphornformationen verkörperten das einheimische Brauchtum.

Medienmitteilung

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Spitzenpaarungen eingeteilt

Nun sind sie bekannt! Die ersten Spitzenpaarungen des ersten Ganges wurden durch Samuel Feller, Technischer Leiter Eidg. Schwingerverband (ESV) eingeteilt. Die restlichen Paarungen werden am Freitag, 23. August ab 15.00 Uhr zur Verfügung stehen. Spitzenpaarungen

Kramer Lario, S **, Kerzers/Chiètres (FR)  – Ambühl Joel, S **, Wiggertal (LU)
Rychen Roger, S ***, Niederurnen u. Umgebung (GL)  – Anderegg Simon, S ***, Meiringen (BO)
Imhof Andi, T ***, Bürglen (UR)  – Räbmatter Patrick, S ***, Zofingen (AG)
Bieri Marcel, T **, Aegerital (ZG)  – Zenger Niklaus, S ***, Interlaken (BO)
Bless Michael, S ***, Gais (AP)  – Käser Remo, S ***, Kirchberg (OA)
Orlik Curdin, S **, Frutigen (BO)  – Müllestein Mike, S ***, am Mythen (SZ)
von Ah Benji, T ***, Giswil (ONW)  – Schneider Domenic, S ***, Ottenberg (TG)
Schmid David, S ***, Fricktal (AG)  – Mathis Marcel, S ***, Nidwalden (ONW)
Nötzli Reto, T ***, March-Höfe (SZ)  – Kämpf Bernhard, S ***, Thun (BO)
Bösch Daniel, S ***, Wil (SG)  – Schurtenberger Sven, S ***, Rottal (LU)
Wenger Kilian, S ***, Niedersimmental (BO)  – Schuler Christian, S ***, Einsiedeln (SZ)
Wicki Joel, S **, Entlebuch (LU)  – Aeschbacher Matthias, S **, Sumiswald (ET)
Giger Samuel, S ***, Ottenberg (TG)  – Alpiger Nick, S ***, Lenzburg (AG)
Stucki Christian, S ***, Unteres Seeland (SL)  – Reichmuth Pirmin, S ***, Cham-Ennetsee (ZG)
Glarner Matthias, S ***, Meiringen (BO)  – Orlik Armon, S ***, Unterlandquart (GR)
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Gabentempel ist eröffnet

Heute wurde der reich bestückte Gabentempel auf dem Stierenmarktareal in Zug eröffnet. Ebenfalls geöffnet ist die Gabenbeiz.

Die Gaben mit einem Gesamtwert von einer Million Franken sind im Gabentempel ausgestellt und könnten unterschiedlicher nicht sein. Nebst den Lebendpreisen, wie dem Siegermuni «Kolin», drei Pferden, einem Fohlen und fünf Rindern, reicht die Spanne von Treicheln und Schellen bis hin zu Werkzeugen und Einrichtungsgegenständen. Sichtlich zufrieden zeigte sich Gabenchef Kurt Häfliger anlässlich der Gabentempeleröffnung: «Wir sind sehr stolz, jedem Athleten eine schöne Gabe bieten zu können. Dies wurde dank der vielen Gabenspender möglich.»

Medienmitteilung

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ESAF Song von Gölä&Trauffer

Gegeneinander und doch gemeinsam – das verbindet die Schwingerszene genauso wie die beiden erfolgreichsten Schweizer Mundartmusiker Gölä und Trauffer. Längst brodelt die Gerüchteküche, jetzt ist es offiziell: Als Büetzer Buebe vereint, veröffentlichen die beiden kurz vor dem Album-Release die Single «Maa gäge Maa», den offiziellen Song des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest 2019.

Bisher gab es für das ESAF immer zwei Songs, einen für die TV-Übertragung vom SRF und einen, der vom OK des ESAF bestimmt wurde. So war es auch diesmal geplant. Im Mai 2018 hat die Zusammenarbeit mit Alpentainer Trauffer und dem vom SRF begonnen, das OK klopfte bei Mundartrocker Gölä an. Doch dann kam alles anders, schliesslich «kennt man sich» im Berner Oberland. Als Gölä und Trauffer von den gegenseitigen Anfragen erfuhren, setzten sie sich zusammen. «Zwei Songs für denselben Anlass? Warum immer gegeneinander? Wir machen das gemeinsam. Ein Song, Gölä und Trauffer. Das wird gross.» Handschlag. Zwei musikalische Chrampfer, die nie Konkurrenten waren, sondern sich immer füreinander freuten, machen gemeinsame Sache. Sportlich!

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30 Tage bis zum Fest

Auf dem Festgelände in der Zuger Herti ist es nicht mehr zu übersehen – die Aufbauarbeiten auf dem 75 Hektar grossen Festgelände (Festgelände, Camping, Parkplätze) machen Fortschritte.  Ein Teil der Tribünen der Zug Arena, der grössten temporären Sportarena der Schweiz, sowie Festzelte stehen bereits, wie OK-Präsident Heinz Tännler und Geschäftsführer Thomas Huwyler anlässlich einer Medienorientierung 30 Tage vor Beginn des ESAF 2019 Zug ausführten. Die Gabenbeiz und der Gabentempel werden am 9. August eröffnet. Die wichtigsten und grössten Bauten sind bereits sehr weit fortgeschritten.

276 Schwinger
«276 Schwinger werden am Eidgenössischen 2019 in Zug teilnehmen», erklären Obmann Paul Vogel und Samuel Feller, Ressortleiter Technik ESV. Vertreten sind der Bernisch-Kantonale Schwingerverband mit 58 Schwingern, der Innerschweizer Schwingerverband mit 85 Schwingern, der Nordostschweizerische Schwingerverband mit 65 Schwingern, der Nordwestschweizerische Schwingerverband mit 30 Schwingern und der Südwestschweizerische Schwingerverband mit 30 Schwingern. Daneben werden voraussichtlich 6 Auslandschwinger am «Eidgenössischen» 2019 teilnehmen.

Song für das ESAF 2019 Zug
Die «Büezer Buebe» Gölä und Trauffer haben eigens für das Eidgenössische in Zug in Zusammenarbeit mit dem OK einen Song geschaffen. Am 25. August 2019, am Festakt, wird er in der Arena vor 56’500 Besucherinnen und Besuchern uraufgeführt. Anlässlich der Medienkonferenz stellten sie ihn vor.  Mehr dazu..

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ESAF 1961: Berliner Ehrendame

Das Eidgenössische Schwing-und Älplerfest findet dieses Jahr nicht zum ersten Mal in Zug statt. Schon 1943 und 1961 war Zug Austragungsort. 1961 mit dabei war Ude Mühlethaler, und zwar als Ehrendame. Weder hatte sie vom Schwingsport eine Ahnung, noch welch grosse Bedeutung solch ein Eidgenössisches Schwingfest für Zug hatte. Während die 12 aktuellen Ehrendamen aus den Kreisen der Schwingclubs rekrutiert wurden, galten damals noch andere Kriterien.

„Überhaupt war alles viel einfacher. Die Ehrendamen trugen damals noch keine Trachten, sondern schlichte blau-weiss gestreifte Kleider. Zug war noch eine überschaubare Kleinstadt“, erzählt sie.

Die gebürtige Deutsche stammt aus Berlin und machte dort eine Ausbildung zur Physiklaborantin. Im Jahr 1960 bewarb sie sich auf eine Anzeige hin bei der Landis + Gyr und erhielt die Zusage. Um in Zug Kontakte zu knüpfen, trat sie bald darauf dem Stadtturnverein Zug bei. „Während einer Turnstunde kam eine Jury vorbei, die Ehrendamen fürs Eidgenössische Schwingfest suchte. Wir mussten uns aufstellen, dann wählten sie 6 Mädchen aus, darunter auch mich und merkten wohl nicht, dass ich gar keine Schweizerin war“, erzählt sie schmunzelnd. Niemand reklamierte und so nahm alles seinen Lauf. Als beim Empfang und dem gemeinsamen Essen der damalige Bundesrat Ludwig von Moos das Wort an sie richtete und sie ihm auf hochdeutsch antwortete, war er für einen Moment perplex und erwiderte:

„Eine Deutsche als Ehrendame, das habe ich noch nie erlebt!“

Da der Bundesrat aber Interesse an der damals politisch heiklen Lage in Berlin zeigte (ein paar Wochen später wurde die Berliner Mauer gebaut), entwickelte sich das Gespräch trotzdem noch zum Positiven.

Den Höhepunkt des Schwingfestes, die Krönung des Schwingerkönigs, verpasste die damals 26-jährige leider. Als die Ehrendamen am Sonntag eine kurze Pause hatten, nahm ein Kollege sie mit auf eine Spritztour mit dem Auto, die mit einer Panne endete. Ude Mühlethaler schaffte es nicht mehr rechtzeitig in die Arena zurück. „Sie hatten mich überall ausrufen lassen, aber ich war ausser Reichweite. Die Krönung fand deshalb nur mit 5 Ehrendamen statt“, meint sie lachend. Nach dem Schwingfest wurde ihr bewusst, dass sie als Ehrendame eigentlich fehl am Platz war. Ihr späterer Mann, den sie bei der Arbeit in der Landis + Gyr kennen lernte und im Jahr 1964 heiratete, besuchte gern Schwingfeste, so erfuhr sie dann mehr vom Schwingsport.

„Ca. ein Jahr nach dem Schwingfest erschien ein Fotobuch über das Zugerland, für das mit einem Flyer in alle Haushaltungen mit 2 Fotos aus dem Buch Werbung gemacht wurde; einem pflügenden Bauer und einer „Berliner Ehrendame“, erzählt die heute 84-jährige. „Ich staunte nicht schlecht, aber der Fotograf wusste ja nichts von der ganzen Geschichte“, erzählt sie mit einem Lächeln. Das Buch besitzt sie noch heute, es wurde später überarbeitet nochmals aufgelegt.

Das diesjährige ESAF wird Ude Mühlethaler vor allem am Fernseher verfolgen. Unter die Menschenmassen will sie sich nicht mischen. Bei der Gabentempel Eröffnung am 9. August 2019 wird sie aber vor Ort sein und dort auf die 12 aktuellen Ehrendamen treffen.

Foto und Text: Séverine Huwyler (Ehrendame 2019)

Bilder von 1961 / Archiv: Ude Mühlethaler

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Grösste temporäre Arena

In 67 Tagen wird das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2019 Zug feierlich eröffnet werden. Vorerst gibt es aber noch viel zu tun.

Ein wesentlicher Teil der Vorarbeiten ist abgeschlossen. «Jetzt leistet die Abteilung Infrastruktur einen Grosseinsatz», erklärt Heinz Tännler.  «Seit heute Montag, 17. Juni 2019, ist die grösste temporäre Tribüne der Welt, die Zug Arena, auf einer Fläche von rund 5 Hektaren im Bau.» Sie bietet insgesamt 56’500 Besucherinnen und Besuchern Platz.

Während der Spitzenzeiten des Aufbaus stehen bis zu 300 Personen im Einsatz (Armeeangehörige, Zivilschützer und Mitarbeiter der Nüssli AG) und verbauen 3000 Tonnen Material oder 300’000 Einzelteile. Laut Walter Lötscher, Abteilungsleiter Infrastruktur, hat die Zug Arena einen Durchmesser von 270 Metern, einen Umfang von 850 Meter und ist rund 18 Meter hoch. Die sechseckige Innenfläche umfasst sieben Sägemehlringe (Durchmesser 14 Meter). In den letzten Wochen wurde die bestehende Landstrasse vom Unterwerk Baar ins Festgelände mit einem provisorischen Asphaltbelag erstellt; der Belag wird nach dem Fest wieder zurückgebaut. Dank dieser Zu- und Wegfahrt kann das Gebiet Zug-West während dem Tribünenbau von Transportfahrten weitgehend entlastet werden. Das Gelände rund um die Arena ist auf einer Breite von rund zwölf Metern eingekiest. Insgesamt wurden dafür rund 18’000 Kubikmeter Kies benötigt. Gleichzeitig wie die Arena werden auch die Festzelte aufgebaut. Der Gabentempel und die Gabenbeiz (Stierenmarktareal) werden bereits am 9. August 2019 eröffnet und besuchbar sein.

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OK geht gegen Schwarzmarkthandel vor

Die Nachfrage nach Tickets für das ESAF 2019 Zug ist gross. Zum Leidwesen der Organisatoren versuchten in den letzten Tagen Besitzer von Tickets ihre Karten auf dem Schwarzmarkt zu völlig überhöhten Preisen zu verkaufen. Das OK ESAF 2019 Zug verurteilt dieses Vorgehen scharf und behält sich vor, gegen solche Verkäufer vorzugehen.

In den letzten Tagen wurden auf Online-Plattformen vereinzelt Tickets für das ESAF 2019 Zug zu völlig überhöhten Preisen angeboten. Das OK ESAF 2019 Zug verurteilt dies aufs Schärfste. OK-Präsident Heinz Tännler: «Ich bedaure dies sehr. Dies ist überhaupt nicht in unserem Sinn. Wir entschuldigen uns dafür bei allen Fans des Schwingsports.» Leider könne man dies nicht gänzlich verhindern. «Auch andere Organisatoren kämpfen mit denselben Problematiken. Für den eigenen Profit nehmen solche Leute den echten Fans die Plätze weg», betont Heinz Tännler. Dass auch Zugerinnen und Zuger, die bei den Zuger Gemeinden oder dem Kanton Zug Tickets zu den normalen Preisen hätten erwerben können, jetzt Tickets zu überhöhten Preisen anbieten würden, verurteile er genauso. «Wir wollten in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und dem Kanton ermöglichen, dass auch Zugerinnen und Zuger das Eidgenössische Schwingfest live in der Arena miterleben können. Dies ist einmalig in der Geschichte. Mit Schwarzmarkthandel wird unser Bestreben aber untergraben und führt dazu, dass Nachfolgeorganisationen davon wieder absehen werden.» Leidtragende sei dann die ortsansässige Bevölkerung.

Schwarzmarkthandel ist verboten
Das OK ESAF 2019 Zug geht deshalb gegen den Schwarzmarkthandel vor. In den allgemeinen Ticket-Bestimmungen ist nämlich festgehalten: «Der Weiterverkauf von oder der Handel mit Tickets zum nicht-offiziellen Preis ist strikte untersagt. Derartig erworbene Tickets verlieren ihre Gültigkeit. Bei entsprechendem Verdacht bleibt das Recht vorbehalten, die entsprechenden Tickets zu sperren, ohne dass eine Rückerstattung erfolgt.» Heinz Tännler ergänzt: «Wir behalten uns vor, solche Tickets ungültig zu machen, d.h. Käufer von solchen Tickets müssen damit rechnen, dass ihr Platz in der Arena besetzt ist.» Man werde auch mit Anbietern von Plattformen, auf denen Tickets erscheinen, in Kontakt treten «und behalten uns vor, identifizierte Verkäufer zu belangen.» Heinz Tännler rät deshalb Interessenten von solchen Tickets dringend von solchen Käufen ab.

Der Run auf die Tickets im öffentlichen Verkauf war am 24. Mai 2019 enorm. Über 50’000 Personen mit über 180’000 Ticketnachfragen haben sich auf der Plattform von Ticket-Corner für die 4000 Tickets registriert. Die glücklichen Gewinner wurden ausgelost und werden bis 7. Juni 2019 direkt informiert. Sie haben dann die Möglichkeit, während 48 Stunden die Tickets zu bezahlen respektive zu beziehen. Tickets, die nicht bezahlt werden, werden in der Folge erneut verlost.

Medienmitteilung

 

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Grosser Ansturm auf Tickets

Der Ansturm auf die 4000 Tickets, die gestern Mittwoch in den freien Verkauf gelangten, war wie erwartet riesig. Die Organisatoren hätten rund 183’000 Tickets verkaufen können. Bis 7. Juni 2019 werden die Gewinner benachrichtigt.

4000 Tickets gelangten am Mittwoch, 22. Mai 2019, in den freien Verkauf, gleich viel wie bei den Vorgänger-ESAF in Burgdorf und Estavayer. Beim Ablauf gab es allerdings eine Änderung: Bisher galt «First come, first served». Für das Fest in Zug konnte man sich bei Ticketcorner, Ticketpartner des ESAF 2019 Zug, während 24 Stunden einschreiben und maximal vier Tickets bestellen. Danach entschied das Los über die Zuteilung. Mit diesem Verfahren haben alle die gleiche Chance, zu den begehrten Tickets zu kommen.

Bereits kurz nach Mitternacht (Mittwoch, 22. Mai 2019, 0.22 Uhr) hatten sich über 1000 Personen bei Ticketcorner registriert. Um Mitternacht, als die Plattform geschlossen wurde, waren es 53’250 Registrierungen oder 183’000 Tickets. «Das sind sehr beeindruckende Zahlen. Die Nachfrage war riesig», sagt der CSO von Ticketcorner, Urs Wyss.

Die Website esafzug.ch war in den frühen Morgenstunden total überlastet; man verzeichnete über 2 Millionen Zugriffe. Im Verlauf des Morgens konnten die Probleme aber behoben werden. Die Homepage von Ticketcorner lief jederzeit ohne Einschränkungen.

Die glücklichen Ticketbesitzer werden nun bis 7. Juni 2019 per Mail benachrichtigt und ha-ben danach während einem Zeitfenster von 48 Stunden Gelegenheit, die Tickets definitiv zu kaufen. Sollten die Gewinner ihre Tickets dann auch tatsächlich buchen und bezahlen, ist die Zug Arena (56’500) quasi ausverkauft. Sollten Gewinner aber ihr Kaufrecht nicht wahrnehmen, werden diese Tickets unter den Registrierten wieder verlost.

Das OK hält ein kleines Restkontingent an Tickets für spätentschlossene Sponsoren zu-rück. Insbesondere Supporterschaften, ein Sponsoring auf der 4. Sponsoringstufe, sind noch Packages buchbar.

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Vorverkauf am 22. Mai

In 100 Tagen ist es soweit.  Zum dritten Mal in der Geschichte findet in Zug das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest am 23. bis 25. August 2019 statt.  OK-Präsident Heinz Tännler sagte anlässlich der Medienorientierung “100 Tage vor dem Fest”: «Wir sind bereit. Es gilt noch einige Aufgaben zu finalisieren.»

Anlässlich dieser Medienorientierung orientierte das OK auch über den Ticketverkauf.

«4000 Tickets gelangen am 22. Mai 2019 in den freien Verkauf, gleich viel wie bei den Vorgänger-ESAF in Burgdorf und Estavayer», sagt ESAF-Geschäftsführer Thomas Huwyler. Beim Ablauf gebe es eine Änderung. Bisher galt «First come, first served». «Neu ist: Während 24 Stunden hat man Zeit, sich für maximal vier Tickets bei Ticketcorner einzuschreiben. Danach entscheidet das Los über die Zuteilung.» Die Glücklichen haben danach während einem Zeitfenster von 48 Stunden die Gelegenheit, die Tickets definitiv zu kaufen. Mit diesem Verfahren haben alle die gleiche Chance, zu den begehrten Tickets zu kommen. Kanton, Stadt Zug und die Zuger Gemeinden verlosten ihre Tickets bereits unter den Interessierten. 

Weitere Informationen gab es zu Camping, zum Festumzug, zur Unterhaltung und zur Anreise. Lesen Sie mehr dazu in der Medienmitteilung 100 Tage vor dem Fest